Rechner
Prüfe kostenlos, ob sich der Hack lohnt.
ÖffnenViele Menschen zahlen hohe Miete, prüfen aber nie, ob Wohngeld möglich wäre. Mit diesem Hack sammelst du die wichtigsten Angaben und erkennst, ob sich ein Antrag für dich lohnen könnte.
Hack startenFrage die KI zu diesem Hack.
Alles, was du für diesen Hack brauchst.
Kurz erklärt. Klicke einen Schritt an, um die ausführliche Anleitung zu sehen.
Wer lebt mit dir zusammen?
Für Wohngeld ist wichtig, wie viele Personen zu deinem Haushalt gehören. Notiere alle Personen, die mit dir zusammen wohnen und gemeinsam berücksichtigt werden könnten. Dazu zählen zum Beispiel Partner, Kinder oder weitere Haushaltsmitglieder.
finanzhack-Tipp: Die Haushaltsgröße beeinflusst die mögliche Höhe des Wohngelds. Deshalb ist sie einer der ersten Punkte, die du klären solltest.
Miete oder Belastung notieren.
Suche deine monatliche Bruttokaltmiete oder bei Eigentum die monatliche Belastung heraus. Am besten nutzt du Mietvertrag, aktuelle Nebenkosteninformation oder Kontoauszug. Heizkosten werden beim Wohngeld nicht immer so berücksichtigt, wie viele erwarten.
finanzhack-Tipp: Trenne Miete, Nebenkosten und Heizkosten möglichst sauber. Das macht die spätere Prüfung einfacher.
Regelmäßige Einnahmen grob erfassen.
Notiere alle regelmäßigen Einnahmen im Haushalt. Dazu können Lohn, Rente, Unterhalt, Ausbildungsvergütung oder andere Einkünfte gehören. Für eine erste Einschätzung reicht oft eine grobe Übersicht, für den Antrag brauchst du später Nachweise.
finanzhack-Tipp: Wohngeld hängt stark vom Einkommen ab. Zu wenig oder zu viel Einkommen kann dazu führen, dass kein Anspruch besteht.
Erste Einschätzung bekommen.
Gib Haushaltsgröße, Wohnort, Miete und Einkommen in einen seriösen Wohngeld-Rechner ein. Das Ergebnis ist keine verbindliche Zusage, zeigt dir aber, ob sich ein Antrag wahrscheinlich lohnen könnte.
finanzhack-Tipp: Verlasse dich nicht blind auf einen Rechner. Die verbindliche Entscheidung trifft immer die zuständige Wohngeldstelle.
Nächste Nachweise vorbereiten.
Wenn der Erstcheck positiv wirkt, suche deine zuständige Wohngeldstelle und notiere, welche Unterlagen du brauchst. Typisch sind Mietnachweise, Einkommensnachweise, Kontoauszüge und Angaben zu allen Haushaltsmitgliedern.
finanzhack-Tipp: Stelle den Antrag lieber früher als später. Leistungen werden in der Regel nicht unbegrenzt rückwirkend gezahlt.