Banking & Konten

3-Konten-Modell

Ein Konto für alles klingt bequem – ist aber oft der Grund, warum Geld unbemerkt verschwindet. Miete, Supermarkt, Versicherungen, Restaurantbesuch, Sparrate und Online-Shopping landen im selben Topf. Am Monatsende bleibt dann nur die Frage: Wo ist das Geld geblieben? Das 3-Konten-Modell bringt Ordnung in dein Geld. Du teilst dein Einkommen direkt nach dem Geldeingang auf drei Bereiche auf: ein Hauptkonto für Fixkosten, ein Spaßkonto für Alltag und Freizeit sowie ein Vermögenskonto für Sparen, Rücklagen und Investieren. So bekommt jeder Euro eine Aufgabe – und du sparst, bevor du ausgibst.

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Starte mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme

Bevor du Konten eröffnest oder Daueraufträge setzt, brauchst du deine echten Zahlen. Schau dir deine Kontoauszüge der letzten ein bis drei Monate an. Markiere alle festen Ausgaben und trenne sie von variablen Ausgaben.

Fixkosten sind alles, was regelmäßig und planbar kommt: Miete, Strom, Heizung, Versicherungen, Handy, Internet, Streaming, Kreditraten, Vereinsbeiträge oder Mobilität.

Variable Ausgaben sind flexibler: Lebensmittel, Drogerie, Kleidung, Freizeit, Essen gehen, Geschenke oder Onlinekäufe.

finanzhack-Tipp:

Nicht schätzen. Kontoauszüge zeigen dir ehrlicher als dein Bauchgefühl, welche Kosten wirklich jeden Monat laufen.

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