Berechne, was dein Krypto-Kauf wirklich kostet: Kaufgebühr, Trading-Fee, Spread,
Netzwerkgebühren, Wallet-Transfer, Verkaufskosten, Auscash-Gebühr und Break-even.
Wähle ein Modell. Die Werte werden automatisch in den Rechner übernommen.
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Warum Krypto-Käufe oft teurer sind als sie wirken
Viele Nutzer schauen nur auf die sichtbare Kaufgebühr. Entscheidend sind aber auch Spread,
Trading-Fee, Netzwerkgebühren, Wallet-Transfer, Auszahlungsgebühren und die Kosten beim Verkauf.
Erst daraus entsteht dein echter Einstiegspreis.
1. Spread immer mitdenkenEin niedriger Gebührenpreis kann teuer sein, wenn der Spread hoch ist.
2. Kleine Sparraten prüfenFixgebühren und Netzwerkgebühren können kleine Beträge prozentual stark belasten.
3. Break-even kennenDer Coin muss oft stärker steigen, als es auf den ersten Blick aussieht.
Keine Anlageberatung.
Dieser Rechner ist eine Kosten- und Modellrechnung. Kryptowährungen sind volatil.
Gebührenmodelle, Spreads, Netzwerkgebühren, Steuern und Auszahlungsbedingungen können sich ändern.