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Wohnen & Energie

Wasser sparen im Haushalt

Wasser sparen klingt zunächst nach kleinen Beträgen. Ein bisschen kürzer duschen, Hahn zudrehen, Waschmaschine vollmachen – kann das wirklich etwas bringen? Ja, vor allem beim Warmwasser. Denn warmes Wasser kostet doppelt: Du zahlst für Wasser und Abwasser – und zusätzlich für Energie, um das Wasser zu erhitzen. Genau deshalb sind Dusche, Badewanne, Durchlauferhitzer, Warmwasserspeicher und alte Armaturen die wichtigsten Stellen im Haushalt. Der Hack: Du suchst nicht wahllos nach jedem Tropfen, sondern konzentrierst dich auf die großen Hebel. Weniger Warmwasser, keine Lecks, volle Maschinen, sparsame Armaturen und kluge Routinen. So senkst du Wasser-, Abwasser- und Energiekosten, ohne im Alltag ständig verzichten zu müssen.

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Wasserspar-Checkliste: Warmwasser senken, Lecks finden, Kosten reduzieren

Diese Nachweise brauchst du für den nächsten Schritt.

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So setzt du den Hack um

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Starte mit Wasserrechnung und Zählerstand

Bevor du einzelne Maßnahmen umsetzt, brauchst du deine Ausgangslage. Schau in die letzte Wasserabrechnung und notiere:

  • Wasserverbrauch in Kubikmetern
  • Kosten für Frischwasser
  • Kosten für Abwasser
  • Abrechnungszeitraum
  • Personen im Haushalt
  • aktuellen Wasserzählerstand

Ein Kubikmeter entspricht 1.000 Litern. Besonders interessant sind starke Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Wenn der Verbrauch steigt, obwohl sich im Haushalt nichts verändert hat, kann ein Leck, eine defekte Toilettenspülung oder ein verändertes Nutzungsverhalten dahinterstecken.

Lies den Wasserzähler abends ab, wenn niemand mehr Wasser nutzt, und morgens erneut vor der ersten Nutzung. Hat sich der Stand verändert, obwohl niemand Wasser verbraucht hat, solltest du nach undichten Stellen suchen.

finanzhack-Tipp:

Fotografiere den Zählerstand einmal pro Monat. So erkennst du schleichende Mehrverbräuche früher als auf der Jahresabrechnung.

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